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Baltic Sea Forum e.V. - Pro Baltica

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Baltic Institute of Finland
Das Baltic Institute of Finland wurde 1994 als eine unabhängige landesweite Netzwerkorganisation gegründet. Der grundlegende Zweck des Instituts ist es einen Beitrag zur Zusammenarbeit in der Ostseeregion zu leisten. Die Aktivitäten der Einrichtungen werden in konkreten Projekten aus den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Kultur umgesetzt. Darüber hinaus organisiert das Institut Seminare und Workshops, die sich thematisch mit der Ostseeregion auseinandersetzen. Das Institut sammelt und verbreitet Informationen zu aktuellen Trends und Themen der Region. Durch seine Arbeit in den vergangenen 10 Jahren, hat sich die Einrichtung zu einen essenssiellen Teil des Kooperationsnetzwerks der Ostseeregion entwickelt. Alle Aktivitäten schließen eine Vielzahl wichtiger Partner aus allen Ostseeanrainern mit ein.
http://www.baltic.org

Baltic Ports Organization
Mehr als 50 der größten Häfen aus neun Ländern rund um die Ostsee bilden gemeinsam in der Baltic Port Organization. Die BPO wurde im Oktober 1991 nach Ende des Kalten Krieges in Kopenhagen gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen den Häfen und die Rahmenbedingungen des Schiffsverkehrs um die Ostsee zu fördern.
Gemeinsam haben die 51 Mitgliedshäfen ein Jahresaufkommen von
400 Millionen Tonnen Gütern
3,3 Millionen Container
60 Millionen Passagiere und
200.000 Port Calls
Hauptziel der BPO ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des maritimen Transports in der Ostseeregion durch eine Erhöhung der Effizienz der Häfen, durch die Vermarktung der Ostseeregion als strategisches Logistik Zentrum, Verbesserung der Infrastruktur in den Häfen und ihren Schnittstellen. Die Vision des ganzen ist der Blaue Maritime Highway der Ostsee. Die Baltic Sea Region ist einer der wichtigsten und am schnellsten wachsenden Märkte weltweit. Die Entwicklung hängt an der ausgedehnten Entwicklung neuer inter-modularer Logistik-Lösungen mit den Mitgliedshäfen im wesentlichen Fokus.
http://www.bpoports.com

Baltic Sea Chamber of Commerce Association
Die Baltic Sea Chamber of Commerce Association (BCCA) dient der Integration der Handelskammern Dänemarks, Estlands, Finnlands, Deutschlands, Lettlands, Litauens, Norwegens, Polens, Rußlands und Schwedens. Die BCCA wurde im Juni 2005 in Rostock-Warnemünde gegründet, mit dem Ziel der Wirtschaft der Region eine einheitliche Stimme für gemeinsame Belange zu geben. Die BCCA repräsentiert mehr als 450.000 Unternehmen aus allen Bereichen und Branchen der Märkte Nord- und Nordosteuropas. Die dreifache Aufgabenstellung der BCCA ist der Wahrung und die Vertretung der Interessen der privaten Wirtschaft durch die Beratung politischer Entscheidungsträger in wirtschaftsrelevanten Fragen, durch Dienstleistungen für die Wirtschaft und schließlich durch das Angebot an Veranstaltungen für Kontakte, Diskussionen und Treffen in der Region.
http://www.bcca.ws

Baltic Sea States Subregional Co-operation (BSSSC)
Die Baltic Sea States Subregional Co-operation (BSSSC) ist ein politisches Netzwerk dezentraler Landesbehörden (subregions) in der Baltic Sea Region.
Die BSSSC wurde 1993 in Stavanger, Norwegen gegründet. Ihre Mitglieder sind regionale Ämter und Behörden der 10 Ostseeanrainerstaaten, die direkt unterhalb der Bundesebene angesiedelt sind.
Als politisches Netzwerk besteht die BSSSC aus folgenden maßgeblichen Institutionen: Dem Vorsitzenden, der vom Vorstand auf rotierender Basis für zwei Jahre gewählt wird, dem Vorstand, der aus je zwei Repräsentanten der Ostseeanrainerstaaten besteht, dem Sekretariat, das beim jeweiligen Vorsitzenden angesiedelt ist und den ad hoc Arbeitsgruppen, von denen es gegenwärtig die für Agenda 21, Transport und Infrastruktur, Nördliche Dimension, Jugend Politik und Kohäsions Politik gibt. Die BSSSC hat darüber hinaus einen Beauftragten für maritime Fragen. Wichtigste Veranstaltung des BSSSC ist eine jährlich stattfindende Hauptkonferenz im Oktober.
Die BSSSC arbeitet eng mit anderen Key-Organisationen in der Baltic Sea Region und in Europa zusammen und genießt den Beobachterstatus im Rat der Regionen.
http://www.bsssc.com

Baltic Transport Journal
Baltic Transport Journal ist eine zweimonatlich erscheinende Zeitschrift über Transport und Tourismus in der Ostseeregion. BTJ kann in allen Ostseeanrainerstaaten sowie in Norwegen, Großbritannien, Niederlanden und in den USA abonniert werden.
Baltic Transport Journal hat sich zum Ziel erklärt, interessierten Personen besseren Überblick über die Transportaktivitäten auf Land, See und in der Luft rund um die Ostsee zu verschaffen. Die Zeitschrift soll auch als Wissens-, Recherche- und Hilfsquelle bei täglichen Entscheidungen dienen.
Das Schaffen einer Austauschplattform für nützliche und anregende Informationen, Kontakte, Meinungen und Ideen, was für jeden Entscheidungsträger unverzichtbar ist - das gehört zu den Hauptaufgaben des BTJ. Das ist eine Wirtschaftszeitung - ein Pool von Analysen, Hintergrundberichten und gebrauchsfertigen Rezepten zum Agieren, Lösen von Problemen und Treffen von Entscheidungen.
http://www.baltic-press.com

Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG Vilnius
http://www.vuw.de/vilnius/

BEIDS Baltic Environmental Information Dissemination System
"Baltic Environmental Information Dissemination System (BEIDS)" wurde 1998 als Projekt ins Leben gerufen. Die Aufgabe von BEIDS besteht darin, die umfassende Informationen über Energie, Transport und Nachhaltigkeit zu sammeln und zu verwalten. Zur Zeit sind Dänemark, Finnland, Deutschland, Schweden, Litauen, Polen (EU) und Russland (nicht EU) am Projekt beteiligt. Dank eines weiten Netzwerkes und der entwickelten Infrastruktur zur Informationsverbreitung leistet BEIDS einen wesentlichen Beitrag beim Austausch von Erfahrung auf dem Umweltschutzgebiet in der Region. Die Arbeit von BEIDS unterstützt die Kooperation und nachhaltige räumliche Entwicklung im Sinne von Baltic 21.
http://www.beids.de/

BSVC - Baltic Sea Virtual Campus
2002 als Interreg IIIB Projekt gestartet, verfolgt der Baltic Sea Virtual Campus das Ziel, eine dauerhafte e-learning structure in der Ostseeregion aufzubauen, um die Anrainerstaaten zukünftig die gleichen Zugangschancen zur akademischen Online-Ausbildung zu bieten. In diesem Zusammenhang trägt das Projekt zur gleichwertigen regionalen Entwicklung der zunehmenden Bedeutung des lebenslangen Lernens bei. Das Projekt führt 20 Partner aus allen Staaten der Region zusammen. Zu den führenden akademischen Trägern zählen, die Universitäten Lund und Kristianstad, die Region Skane, die Fachhochschulen Hamburg, Lübeck und Kiel, das Tietgen Business College, die Unversität Vaasa, die Technische Universität Riga, die Universität Vilnius, die Universität Danzig, die Business School West Pommern und die Staatliche Universität Kaliningrad. Der Baltic Sea Virtual Campus bietet die technische Plattform für den Online Master-Studiengang Transregional Management.
http://www.bsvc.org

Council of the Baltic Sea States
Der Rat der Ostseeanrainerstaaten (CBSS) wurde im März 1992 auf einer Konferenz der Außenminister von Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden und einem Mitglied der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Island schloss sich dem CBSS 1995 an.
Der CBSS dient als ein übergeordnetes Forum der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit, schwerpunktmäßig um die Koordination auf nahezu allen Feldern der Regierungsarbeit zwischen den Ostseeanrainern zu intensivieren (mit der bemerkenswerten Ausnahme der militärischen Verteidigung, die als potentielles Feld der Zusammenarbeit in der Terms of Reference des Rates explizit ausgeschlossen wurde). Ministertreffen des CBSS haben bereits in den folgenden Bereichen stattgefunden: Landwirtschaft, Kinder, Kultur, Wirtschaft, Bildung, Energie, Finanzen, Gesundheit, Informations Technologie, Inneres, Justiz, Arbeit, Soziales, Regionalplanung, Handel und Industrie, Transport, Jugend.
Der Rat, als oberstes Gremium, besteht aus den Außenministern der Mitgliedsstaaten und einem Mitglied der Europäischen Kommission. Der Vorsitz rotiert im jährlichen Wechsel zwischen den Mitgliedstaaten. Aktuell wird der Ratsvorsitz von Polen (2004/2005) zu Island (2005/2006) übergehen. Neben dem Rat arbeiten die Mitgliedsstaaten in 19 multilateralen Kommission bei Themen, die die Bereiche der Kooperation betreffen, zusammen.
http://www.cbss.st

Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen
Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen ist Bestandteil des Auslandshandelskammernetzes der deutschen Wirtschaft. Das Netz umfaßt heute 117 Büros (Auslandhandelskammern (AHK), Delegiertenbüros und Repräsentanzen) in 80 Ländern weltweit. In diesem globalen Netz offerieren wir ein breit gefächertes Leistungsangebot, mittels dessen wir uns in allen unternehmerischen Angelegenheiten für unsere Kunden stark machen können. In Deutschland wird dieses Netz ergänzt durch die Industrie- und Handelskammern (IHKs) und den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Die Arbeit des AHK-Netzes wird gefördert von Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.
http://www.ahk-balt.org

East West Institute
EWI ist eine unabhängige gemeinnützige internationale Institution. Die Krisenregionen des 21. Jahrhunderts ist das Thema und Schwerpunkt der Tätigkeit von EWI. Mit ihrem Beitrag hilft die Institution gerechte, wohlhabende und friedliche Gesellschaften zu etablieren und zu stärken. Seit 1981 werden langfristige Projekte durchgeführt, um gegenseitiges Vertrauen und Verständnis aufzubauen. Wir versuchen die Spannungen zwischen den Ländern in Eurasien und in transatlantischen Regionen abzubauen und bedienen uns dabei eines einzigartigen Netzwerkes aus hervorragenden Persönlichkeiten in über 40 Ländern. Unsere ursprüngliche Mission bestand darin, die Feindseligkeiten aus dem Kalten Krieg abzubauen.
http://www.iews.org/

F.A.Z-Institut für Management, Markt- und Medieninformationen GmbH
http://www.faz-institut.de

HELCOM - Helsinki Commission
Helsinki Kommission , HELCOM, arbeitet mit dem Ziel, die maritime Umwelt der Ostsee von allen möglichen Verschmutzungen und Schadstoffquellen zu schützen. Die Arbeit basiert auf einer engen Kooperation zwischen den Regierungen von Dänemark, Estland, der Europäischen Gemeinschaft, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Polen, Russland und Schweden.
HELCOM erfüllt die Rolle eines Koordinators bei "Convention on the Protection of the Marine Environment of the Baltic Sea Area - besser bekannt als Helsinki Convention. Die Helsinki Kommission trifft sich jährlich, von Zeit zu Zeit werden Treffen auf Ministerebene organisiert. Die Kommission erstellt einstimmig Empfehlungen zum Schutz der maritimen Umwelt, die von den Regierungen der beteiligten Länder in nationale Programme und Gesetze umgesetzt werden müssen. Der Vorsitz der Kommission rotiert zwischen den beteiligten Ländern alle zwei Jahre. Bei der Reihenfolge hält man sich an die Namen der Länder in englischer Sprache.
Die Struktur von HELCOM bilden das unterstützende Sekretariat, die regulären Versammlungen der Helsinki Kommission, die Delegationsleiter sowie die fünf Arbeitsgruppen.
Die Helsinki Kommission ist verantwortlich für die Überwachung und Umsetzung von:
- 1988 verabschiedetem Ministerbeschuss, insbesondere bei dem Ziel, die organische Verschmutzung um 50 Prozent zu reduzieren.
- 1992 beschlossenem Programm Baltic Sea Joint Comprehensive Environmental Action Programme (JCP) zur Eliminierung und Überwachung von den 132 größten Schadstoffquellen im Einzugsgebiet der Ostsee, genannt hot spots.
http://www.helcom.fi

InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbh
Die InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH ist eine Organisation für internationale Personalentwicklung, Weiterbildung und Dialog. Sie ist hervorgegangen aus Carl Duisberg Gesellschaft (CDG) und Deutscher Stiftung für internationale Entwicklung (DSE). Diese Portalseite bietet Informationen über die neue Gesellschaft und führt zu den noch bestehenden Internetangeboten der beiden Fusionspartner.
http://www.inwent.org/

ISNM International School of New Media gGmbH / Universität Lübeck
http://www.isnm.de/

Schleswig-Holsteinische Institut für Friedenswissenschaften (SCHIFF) / The Schleswig-Holstein Institute for Peace Research (SHIP)
Das Schleswig-Holsteinische Institut für Friedenswissenschaften (SCHIFF) ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Landes Schleswig-Holstein, die der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliedert ist.
Das Institut wurde im Herbst 1995 durch Erlass der damaligen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein gegründet. Hervorgegangen ist das SCHIFF aus dem Projektverbund Friedenswissenschaften Kiel (PFK), der bereits seit 1990 bestand. Die Tätigkeit vom SCHIFF erfolgt nach folgenden Prinzipien:
· Prinzip der Interdisziplinarität: Die Kompetenz unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen wird problembezogen zusammengeführt und in ihrer Verbindung nutzbar gemacht.
· Prinzip der Kooperations- und Praxisorientierung: Die Kooperation mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und mit potentiellen Anwendern der wissenschaftlichen Ergebnisse wird gesucht.
· Prinzip der Lehr- und Öffentlichkeitsorientierung: Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird mit der Lehre an den Hochschulen verbunden, die Arbeitsergebnisse werden einer interessierten Öffentlichkeit vermittelt.

Im Mittelpunkt: Die Ostseeregion
Wissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezügen zum Land Schleswig-Holstein und zur gesamten Ostseeregion wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Ostseeregion steht also im Mittelpunkt der Forschungsarbeit am SCHIFF, jedoch weniger in landeskundlicher Betrachtungsweise, als eher in der Perspektive einer prozesshaften Gestaltung von Frieden in Europa.
http://www.schiff.uni-kiel.de/

The Baltic Assembly (BA) The Baltic Council of Ministers (BCM)
Die Baltische Versammlung ist eine internationale Organisation für die Zusammenarbeit der nationalen Parlamente der Rebublik Estland, der Rebublik Lettland und der Republik Litauen. Seit 1990 treffen die Ausschüße der Baltischen Versammlung die Vorbereitungen und Überlegungen der für das Gremium relevantent Themen. Das Parlament jedes der drei baltisches Staaten schickt 20 Abgeordnete in die Baltische Versammlung.
Seit 1994 wird die parlamentarische Zusammenarbeit durch den Baltischen Mininsterrat unterstützt. Das oberste Entscheidungsgremium des Baltischen Ministerrats setzt sich zusammen aus den Regierungschifs der baltischen Staaten. Diese Institution ist verantwortlich für die Kooperation zwischen den Regierungen und der Baltischen Versammlung sowie für die übergeordnete Koordination in Fragen der baltischen Zusammenarbeit.
http://www.baltasam.org

TÜV Nord
Über die TÜV NORD Gruppe
Die TÜV NORD Gruppe ist mit über 8.500 Mitarbeitern, davon mehr als 6.700 mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund, einer der größten technischen Dienstleister in Deutschland. Ebenso ist sie in über 70 Staaten Europas, Asiens, Afrikas und Amerikas tätig. Die führende Marktposition verdankt die Gruppe ihrer Kompetenz und einem breiten Beratungs-, Service- und Prüfspektrum in den Geschäftsbereichen Mobilität, Industrie Services, International, Rohstoffe sowie Bildung und Personal. Ihr Leitmotiv: „Wir machen die Welt sicherer“.
http://www.tuev-nord.de/

Union of the Baltic Cities
Die Union of the Baltic Cities (UBC) wurde im September 1991 in Danzig, Polen gegründet, mit dem Ziel die Kooperation und den Austausch zwischen ihren Mitgliederstädten zu fördern. Die übergeordnete Zielsetzung der UBC ist es, aktiv zur positiven demokratischen, sozialen und ökologischen Entwicklung der Baltic Sea Region beizutragen, zum Wohle der hier lebenden Menschen. Die UBC achtet ebenfalls auf die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber nationalen Regierungen und internationalen Institutionen.

Die UBC steht allen Städten der Ostseeregion offen. Seit ihrer Gründung ist die Zahl der Mitglieder von 32 auf über 100 Kommunen aus allen zehn Ostseestaaten gewachsen. Für ihre Mitglieder und Partner setzt die UBC zahlreiche Aktivitäten erfolgreich um. Sie koordiniert Projekte und fördert den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Städten durch Seminar- und Kursangebote und die Veröffentlichung von Newslettern. Die zehn Arbeitsgruppen der Union sind Business Cooperation, Kultur, Bildung, Umwelt, Gesundheit & Soziales, Informationsgesellschaft, Sport, Tourismus, Transport und Stadtplanung. Diese Kommissionen überblicken die Aktivitäten und Projekte der UBC in den jeweiligen genannten Bereichen.
http://www.ubc.net

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